Die Referenz L00753LV umfasst ca. 180 Hektar Waldfläche in Lettland als fokussierten Erwerbsumfang, der aus einem größeren Portfolio eines einzigen Eigentümers ausgewählt wurde. Weitere Hektar können besprochen werden, wenn ein Investor eine größere Waldposition bevorzugt; diese Anzeige bleibt jedoch auf das Portfolio von rund 180 Hektar ausgerichtet.
Die aktuellen Projektunterlagen bestätigen, dass detaillierte Angaben zum stehenden Holzvorrat, zu den Baumarten und zur Altersstruktur anhand der zugrunde liegenden Forstinventurdaten bestätigt werden müssen. Technische Forst- und Katasterinformationen können für eine detaillierte Investorenprüfung bereitgestellt werden und schaffen damit eine klare Grundlage für eine Due Diligence auf Bestandesebene vor dem Erwerb sowie für künftige Bewirtschaftungsentscheidungen. Investorenanfragen, Präsentationen und Besichtigungen werden von Jesper Kjær ApS betreut.
Lettland ist ein waldreiches baltisches Land, in dem die Forstwirtschaft sowohl Teil der physischen Landschaft als auch der produktiven Wirtschaft ist. Offizielle lettische Statistiken zeigen, dass Wald im Jahr 2024 rund 49 % des Landes bedeckte, entsprechend etwa 32.000 km² Waldfläche. Dieselbe offizielle Übersicht weist landesweit rund 677 Mio. m³ stehenden Holzvorrat aus. Diese nationalen Zahlen dienen lediglich als Kontext; Qualität und Wert einer einzelnen Immobilie müssen weiterhin auf Bestandes- und Katasterebene festgestellt werden.
Der nationale Holzvorrat Lettlands verteilt sich auf mehrere Hauptbaumarten. In der offiziellen Statistik für 2024 entfielen rund 33 % des stehenden Holzvorrats auf Kiefer, etwa 24 % auf Fichte und rund 20 % auf Birke; Erle, Espe und andere Arten bildeten den Rest. Dies sind nationale Zahlen und keine Beschreibung der Referenz L00753LV, sie verdeutlichen jedoch, weshalb eine professionelle Forstanalyse in Lettland in der Regel bestandesbezogen erfolgt. Artenzusammensetzung, Altersklasse, Bestockung, Standortbedingungen und Bewirtschaftungshistorie können sich zwischen den Parzellen erheblich unterscheiden.
Der lettische staatliche Forstdienst verlangt von Waldeigentümern oder rechtmäßigen Besitzern, eine Erstinventur des Waldes sicherzustellen und die Forstinventur mindestens einmal alle 20 Jahre zu wiederholen. Das staatliche Waldregister enthält Inventurdaten, die von Eigentümern oder rechtmäßigen Besitzern eingereicht werden; die Informationen werden nach registrierten forstwirtschaftlichen Tätigkeiten und im Rahmen jährlicher Datenaktualisierungen fortgeschrieben. Inventurdaten bilden daher eine praktische faktische Grundlage für die Bewirtschaftungsplanung und machen den aktuellen Inventurstatus zu einem wichtigen Prüfschritt im Erwerbsprozess. Ein Käufer kann die zugrunde liegenden Bestandesinformationen nutzen, um Arten, Alter, Holzvorrat, Bewirtschaftungsbeschränkungen und künftige Arbeitsprogramme zu beurteilen, bevor eine Betriebsstrategie festgelegt wird.
Waldeigentum ist nicht lediglich eine Frage des Grundstückserwerbs und der Wahl eines Einschlagsplans. Das lettische Forstrecht verknüpft die Bewirtschaftung mit der nachhaltigen Nutzung von Holzressourcen, der Produktivität und dem Wert des Waldes, Naturschutzanforderungen und weiteren geltenden Vorschriften. In der Praxis sollte die betriebliche Prüfung eines Investors daher zwischen dem unterscheiden, was physisch im Wald vorhanden ist, und dem, was nach den einschlägigen Regeln durchgeführt werden darf. Bestandesinventur, Katastergrenzen, eingetragene Beschränkungen, Schutzstatus, Erschließung und Zustand der Forstinfrastruktur können die Bewirtschaftungsplanung jeweils beeinflussen. Eine technische Due Diligence sollte daher Annahmen über Einschlagszeitpunkte oder Entwicklungspotenzial vorausgehen.
Die Forstwirtschaft ist zudem Teil einer bedeutenden lettischen Holzwirtschaft. Offizielle Handelsstatistiken zeigen, dass Holz, Holzwaren und Holzkohle im Jahr 2025 wertmäßig rund 15 % der gesamten lettischen Warenexporte ausmachten und damit zu den wichtigsten Exportgruppen des Landes gehörten. Diese nationale Kennzahl darf nicht als Preis- oder Nachfragegarantie für eine bestimmte Waldimmobilie verstanden werden. Sie zeigt jedoch, dass Holz und Holzprodukte in einen funktionierenden Wirtschaftssektor mit etablierten nationalen und internationalen Handelsströmen eingebettet sind. Für einen Forstinvestor ist dieser breitere Branchenkontext bei der Beurteilung künftiger Bewirtschaftung, Beziehungen zu Dienstleistern, Sortimente und Absatzwege relevant; die konkrete Wirtschaftlichkeit einer Immobilie hängt jedoch weiterhin von Zusammensetzung und Zustand der einzelnen Bestände ab.
Die Referenz L00753LV wird als Waldportfolio von ca. 180 Hektar zum Verkauf in Lettland angeboten. Der Umfang von 180 Hektar wurde aus einem größeren Waldportfolio eines einzigen Eigentümers ausgewählt. Das größere Ausgangsportfolio verteilt sich auf mehrere Landesteile und bildet keinen zusammenhängenden Block; weitere Hektar können besprochen werden, wenn ein Investor einen größeren Erwerb aufbauen möchte. Diese Anzeige ist bewusst auf die rund 180 Hektar ausgerichtet: Sie bilden den vorgeschlagenen Erwerbsumfang für den aktuellen Investorendialog, während die Möglichkeit, weitere Waldflächen hinzuzunehmen, eine Option und keine Voraussetzung ist.
Die aktuellen Projektunterlagen stellen den Portfoliokontext und die Verfügbarkeit technischer Forst- und Katasterinformationen für eine detaillierte Investorenprüfung dar. Zugleich wird festgehalten, dass detaillierte Angaben zum stehenden Holzvorrat, zu Baumarten und Altersstruktur in der aktuellen Übersicht nicht enthalten sind und anhand der zugrunde liegenden Forstinventurdaten bestätigt werden sollten. Diese Unterscheidung ist wesentlich. Die rund 180 Hektar sollten daher als klar definierter Erwerbsumfang aus Grund und Wald betrachtet werden, dessen Merkmale auf Bestandesebene vor einer Investitionsentscheidung zu verifizieren sind. Eine fundierte Prüfung würde üblicherweise die angebotenen Flächeneinheiten mit Katasterunterlagen und aktuellen Forstinventurdaten abgleichen und anschließend Bestandeszusammensetzung, Altersklassen, Holzvorrat, Beschränkungen, Erschließung und relevante Bewirtschaftungshistorie untersuchen.
Für einen Käufer, der den Forstbetrieb beurteilt, besteht der sinnvollste nächste Schritt darin, Informationen auf Portfolioebene in ein Betriebsbild auf Bestandesebene zu überführen. Aktuelle Inventurdaten können zeigen, wo junge Bestände Pflegemaßnahmen erfordern, wo reife oder heranreifende Bestände eine nähere Einschlagsanalyse rechtfertigen und wo Verjüngung, Schutzmaßnahmen oder Infrastrukturarbeiten zu prüfen sind. Diese Schlussfolgerungen müssen aus dem detaillierten technischen Material abgeleitet werden. Hektar allein bestimmen nicht den wirtschaftlichen Wert eines Forstvermögenswerts. Holzvorrat, Arten, Qualität, Zugänglichkeit, Beschränkungen, erwartete Arbeiten und Transaktionsstruktur müssen jeweils gesondert geprüft werden und, soweit sinnvoll, unter Einbindung lokaler forstlicher, rechtlicher und technischer Berater.
Die lettischen Grundstücksregeln unterscheiden zwischen Käuferkategorien und Transaktionsverfahren; ein internationaler Investor sollte daher nicht davon ausgehen, dass für jeden Käufer dieselbe Eigentumsstruktur gilt. Das zum Produktionsdatum verfügbare offizielle englischsprachige Material zum Grundstücksrecht weist außerdem darauf hin, dass jüngere Änderungen in der Übersetzung nicht vollständig berücksichtigt sind. Erwerbsberechtigung, Eigentumsstruktur, Rechtstitel, Eintragungen im Grundbuch, Katasterdaten und etwaige Nutzungsbeschränkungen sollten deshalb im Rahmen der Transaktions-Due-Diligence anhand der aktuellen lettischen Vorschriften geprüft werden. Die Anzeige enthält keine rechtliche Schlussfolgerung zu einer bestimmten Investorenstruktur.
Der Umfang von rund 180 Hektar bietet einen fokussierten Ausgangspunkt für Investoren, die ein substanzielles Waldportfolio erwerben möchten, ohne automatisch das gesamte größere Ausgangsportfolio zu übernehmen. Gleichzeitig erlaubt das aktuelle Mandat auch die entgegengesetzte Richtung: Wenn mehr Hektar zur Strategie des Investors passen, kann das Portfolio vorbehaltlich Vereinbarung und Bestätigung der zusätzlichen Vermögenswerte erweitert werden. Diese Flexibilität macht die technische Prüfung besonders wichtig. Der Investor kann zunächst Qualität, Zusammensetzung und Bewirtschaftungsfolgen der vorgeschlagenen 180 Hektar feststellen und anschließend entscheiden, ob ein größerer Umfang das beabsichtigte Eigentums- und Betriebsmodell verbessert.
Jesper Kjær ApS ist ein unabhängiges dänisches Entwicklungs- und Maklerunternehmen, das 2001 gegründet wurde und seit 2003 einen besonderen Schwerpunkt auf land- und forstwirtschaftsbezogene Investitionen legt. Das Unternehmen arbeitet über ein Netzwerk lokaler Partner und Kontakte mit Forstmöglichkeiten in Lettland, Litauen und Estland. In diesem Projekt betreut Jesper Kjær ApS Investorenanfragen, Präsentationen und die Koordination der nächsten Schritte im Prüfungsprozess. Die Aufgabe besteht darin, die Parteien zusammenzubringen und eine professionelle Transaktionsstruktur zu unterstützen; objektbezogene rechtliche, steuerliche, forstliche und technische Schlussfolgerungen sollten im Verlauf des Due-Diligence-Prozesses von den jeweils zuständigen Fachleuten verifiziert werden.
Für einen Investor, der an rund 180 Hektar lettischem Wald interessiert ist, ist der nächste Schritt daher praktisch: detaillierte Forst- und Katasterunterlagen beschaffen, die genauen Flächeneinheiten des vorgeschlagenen Umfangs festlegen, die aktuelle Inventur überprüfen und beurteilen, ob das Portfolio zur vorgesehenen Bewirtschaftungsstrategie passt. Falls der Umfang von 180 Hektar für das Mandat zu klein ist, können weitere Hektar besprochen werden. Weitere Informationen und der Investorendialog sind über Jesper Kjær ApS erhältlich.
Wenn das dargestellte Objekt nicht genau Ihren Vorstellungen entspricht, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme, da sich weitere Immobilien in Vorbereitung befinden, die noch nicht online veröffentlicht wurden.
Die meisten Transaktionen erfolgen als diskrete Verkäufe. Daher ist es sinnvoll, in unserem Interessentenregister erfasst zu sein – unabhängig davon, ob Sie Käufer oder Verkäufer sind.
Häufig gestellte Fragen
zu Investitionen in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Naturimmobilien in Mittel- und Osteuropa
Was ist Jesper Kjær ApS, womit befasst sich das Unternehmen und wann wurde es gegründet?
Jesper Kjær ApS ist ein unabhängiges Entwicklungs- und Maklerunternehmen, das seit 2001 Investitionsprojekte in Polen, Litauen, Lettland und Estland vermittelt und seit 2003 einen besonderen Schwerpunkt auf Landwirtschaft und Forstwirtschaft legt. Seit 2024 haben wir unsere Aktivitäten auf die Tschechische Republik und seit 2026 auch auf die Slowakei ausgeweitet.
Welche Dienstleistungen bietet Jesper Kjær ApS an?
Wir identifizieren Investitionsmöglichkeiten und begleiten Investoren durch den komplexen Prozess des Erwerbs des gewünschten Unternehmens.
Was ist der Zweck von Jesper Kjær ApS?
Zweck des Unternehmens ist die Beratung im Zusammenhang mit Investitionen in land- und forstwirtschaftliche Flächen sowie in land- und forstwirtschaftliche Betriebe im Ausland, einschließlich der Vermittlung solcher Flächen und Betriebe.
Wie hat sich die internationale Erfahrung des Unternehmens entwickelt?
In mehr als 25 Jahren der Entwicklung und Vermittlung von Investitionsprojekten in Europa und Nordafrika hat das Unternehmen seine Kompetenzen Schritt für Schritt in Zusammenarbeit mit einem großen und leistungsfähigen Netzwerk ausgebaut.
Welche Arten landwirtschaftlicher Betriebe werden typischerweise über Jesper Kjær ApS zum Verkauf angeboten?
Ackerbaubetriebe, gemischte Ackerbau-/Tierhaltungsbetriebe, Milchviehbetriebe, Schweinebetriebe, Geflügelbetriebe und großflächige Landportfolios.
Welche spezialisierten landwirtschaftlichen Projekte werden angeboten?
Wir vermitteln alles von Ackerland und Milchviehbetrieben bis hin zu spezialisierten Projekten in der Rindfleischproduktion, Schweinehaltung, Geflügelhaltung, Biogasanlagen usw.
Wie wird die Bodenqualität der Immobilien beurteilt?
Nationale Klassifizierungssysteme geben Investoren ein genaues Bild von Bodenqualität und Bewirtschaftungspotenzial.
Mit welchen Größenordnungen landwirtschaftlicher Projekte arbeitet Jesper Kjær ApS?
Die Projektgröße variiert je nach Markt, Immobilientyp, Betriebsprofil und Investorenmandat.
Wie ist das Eigentum an landwirtschaftlichen Flächen typischerweise strukturiert?
Der Erwerb wird häufig über eine Gesellschaftsstruktur aus neuen und/oder bestehenden Zweckgesellschaften strukturiert. Erwerbe können direktes Volleigentum, langfristige Pachtverträge oder eine Kombination aus beidem umfassen.
In welchen Ländern vermittelt Jesper Kjær ApS Forstobjekte?
Wir vermitteln Forstobjekte in Litauen, Lettland und Estland.
Wie ist der baltische Wald charakterisiert?
Der baltische Wald ist eine üppige, weitläufige Übergangszone, in der die gemäßigten Laubwälder Mitteleuropas auf die raue, immergrüne Taiga des Nordens treffen. Über Estland, Lettland und Litauen hinweg sind diese Wälder ein prägender Bestandteil der Region und bedecken ungefähr 50 % der Landfläche.
Wie ist das Ökosystem der baltischen Wälder beschaffen?
Die baltischen Staaten liegen in einer botanischen Übergangszone, der sogenannten hemiborealen Zone. Dadurch verbinden sich robuste Merkmale zweier Waldwelten: Nadelbäume: Waldkiefer und Gemeine Fichte dominieren, insbesondere auf sandigen Böden oder in Küstengebieten. Laubbäume: Birke, Espe und Erle sind weit verbreitet und sorgen im Herbst für intensive Gelbtöne. Große Laubbäume: Auf fruchtbareren Standorten finden sich wertvolle Arten wie Eiche, Esche und Linde.
Land, Wasser und Moos in den baltischen Wäldern?
Der Charakter dieser Wälder ist untrennbar mit Wasser verbunden. Da das Gelände relativ flach ist, erfolgt die Entwässerung langsam und es entsteht eine besondere Landschaft: Feuchtwälder: Große Waldabschnitte sind sumpfig und werden von Schwarzerle sowie dichten Torfmoosteppichen geprägt. Wald-Moor-Mosaik: Häufig ist kaum erkennbar, wo der Wald endet und das Torfmoor beginnt. Die hohe Luftfeuchtigkeit schafft Lebensräume für seltene Flechten und Pilze. Küsteneinfluss: Entlang der Ostsee werden die Wälder windgeprägt und krummwüchsig, mit Kiefern, die an salzhaltige Luft und Sanddünen angepasst sind.
Biodiversität und Tierwelt in den baltischen Wäldern?
Im Gegensatz zu großen Teilen Westeuropas sind die baltischen Wälder weiterhin relativ wild und miteinander verbunden, sodass große Säugetiere gute Lebensräume vorfinden.
Welche Baumarten sind in den baltischen Ländern weit verbreitet?
Waldkiefer (Pinus sylvestris), Gemeine Fichte (Picea abies) und Hängebirke (Betula pendula) sind Beispiele. Neben der Birke gedeihen im gemäßigten Klima weitere Laubbäume, darunter Grau- und Schwarzerle, Europäische Espe, Stieleiche und Gemeine Esche.
Wie ist die Struktur baltischer Waldgebiete?
Die Rückgabe von Eigentum an die ursprünglichen Eigentümer nach der Wiederherstellung der drei baltischen Staaten in den 1990er-Jahren hat dazu geführt, dass die durchschnittliche Grundstücksgröße klein ist. Einige Investoren betrachten dies als Nachteil, andere als Vorteil, weil die Handelbarkeit besser ist. Die Zahl potenzieller Käufer ist größer, da der Kapitalbedarf des Käufers bei jeder einzelnen Transaktion nicht so hoch sein muss.
Welche Arten von Forstbetrieben werden typischerweise über Jesper Kjær ApS zum Verkauf angeboten?
Angeboten werden sowohl kleinere Flächen von beispielsweise 20–30 Hektar als auch große Portfolios mit mehreren hundert oder mehreren tausend Hektar. Wir vermitteln alles von kleinen Waldparzellen bis zu großen Portfolios mit Jungwald, mittelalten Beständen und erntereifen Beständen. Wir vermitteln Transaktionen mit Produktionswald, natürlich gewachsenem Wald oder Naturschutzwald sowie Natur-/Erholungsflächen und/oder Kombinationen daraus.
Wie ist das Eigentum an Waldflächen typischerweise strukturiert?
Der Erwerb wird häufig über eine Gesellschaftsstruktur aus neuen und/oder bestehenden Zweckgesellschaften strukturiert.
Was bedeutet es, wenn eine Immobilie in einer diskreten Transaktion verkauft wird?
Das bedeutet, dass ausgewählte Transaktionsdetails zum geeigneten Zeitpunkt im Investorendialog vertraulich weitergegeben werden.
Sind landwirtschaftliche Off-Market-Immobilien verfügbar?
Ja. Viele Transaktionen werden off-market durchgeführt und über etablierte lokale Netzwerke und langfristige Beziehungen zugänglich gemacht.
Warum wird lokales Wissen für internationale Investoren besonders betont?
Lokales Verständnis ist entscheidend, um Risiken und Chancen bei Investitionen in unterschiedlichen europäischen Märkten zu analysieren.
Kann Jesper Kjær ApS bei der Suche nach einer bestimmten Investitionsart helfen, die derzeit nicht angeboten wird?
Ja. Wir bieten ein diskretes Marktscreening und einen Suchservice an, um Immobilien zu identifizieren, die Ihren spezifischen Kriterien entsprechen.
Welche konkrete Investitionsmöglichkeit wird hier angeboten?
Das angebotene Objekt mit der Jesper-Kjær-ApS-Referenznummer L00753LV ist: Waldportfolio in Lettland.
Was sind die wichtigsten Produktions- und Infrastrukturmerkmale der Referenz L00753LV?
180 ha lettische Waldfläche, ausgewählt aus einem größeren Portfolio eines einzigen Eigentümers für eine fokussierte Investorenprüfung
Warum kann die Referenz L00753LV für Investoren relevant sein, die Betriebsvermögen oder Entwicklungsprojekte suchen?
Ein fokussiertes Waldportfolio für die technische Prüfung, mit weiteren verfügbaren Hektar, falls ein größerer Erwerbsumfang bevorzugt wird.
Wie kann eine potenzielle Transaktion zur Referenz L00753LV strukturiert werden?
Der Portfolioumfang kann vorbehaltlich Bestätigung um weitere Hektar erweitert werden.
Wie können potenzielle Investoren Jesper Kjær ApS kontaktieren?
Sie können Jesper Kjær direkt telefonisch unter +45 51361495 oder per E-Mail an jk@jkaps.dk kontaktieren.